Biofilm: Ein neuer Blick auf Plaque

Pamela R. Overman, EdD, RDH

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Trotz der Bemühungen von Dentalfachleuten sind orale Infektionen immer noch weit verbreitet. Der durchschnittliche Erwachsene in den USA hat 10 bis 17 kariöse, fehlende oder permanent gefüllte Zähne.1 Die Mehrheit der US-Bevölkerung leidet an Gingivitis, ein geringerer Anteil an moderater bis schwerer Parodontitis (Abbildung1).2

Es ist allgemein anerkannt, dass diese oralen Infektionen multifaktorieller Natur sind und bestimmte Bakterien innerhalb der intraoralen Plaque ein notwendiger aber keineswegs hinreichender Grund für eine Erkrankung sind. Wie genau diese in der Plaque enthaltenen Mikroorganismen (Abbildung 2) orale Erkrankungen verursachen ist nicht vollständig geklärt. Das Verständnis der Plaque und der darin befindlichen Mikroorganismen wird von analytischen Mitteln bestimmt, die zu Studienzwecken herangezogen werden. In der Folge werden dadurch die Strategien zur Kontrolle und Vorbeugung von Dentalerkrankungen beeinflusst.3  In den letzten zwei Jahrzehnten haben neuere wissenschaftliche Methoden das Verständnis der Plaque gewandelt, sodass sie nun von Wissenschaftlern als Biofilm gesehen wird.1

 

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