Aktueller Stand zum Thema Demineralisierung/Remineralisierung

Mark E. Jensen, MS, DDS, PhD; Robert V. Faller, BS

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  1. Zahnkaries wurde zu einer nationalen Angelegenheit in den:

    • 1930ern
    • 1940ern
    • 1950ern
    • 1960ern
  2. Wie viel Prozent der Kinder zwischen 5 und 17 Jahren sind laut der jüngsten NIDR-Studie (NHANES III) kariesfrei?

    • 80%
    • 35%
    • 42%
    • 55%
  3. Der früheste klinische Hinweis einer Zahnschmelzläsion bei Zahnkaries ist ____________.

    • ein weißer Schmelzfleck (White spot lesion)
    • eine raue Oberfläche
    • Sonde “klebt”
    • ein dunkleres Aussehen
  4. In einer Röntgenaufnahme erscheint eine Initialläsion bei Zahnschmelzkaries als:

    • eine Unterbrechung in der äußeren Schicht des Zahnschmelzes.
    • ein opaker Bereich.
    • ein demineralisierter Bereich unterhalb der intakten Oberflächenschicht.
    • Alle Antworten sind richtig.
  5. Die Kariesaktivität beginnt in der Regel _______________.

    • an der äußersten Schicht des Zahnschmelzes.
    • entlang des Prismenrandes unterhalb der äußeren Oberfläche des Zahnes.
    • meist auf glatten Flächen.
    • innerhalb von 1 bis 2 Mikrometern in der äußeren Zahnoberfläche.
  6. Die Elemente, die während der Demineralisierung dissoziieren (sich auflösen), sind:

    • Fluorapatit
    • Kalziumhydroxid und Phosphor
    • Kalziumzitrat und Pyrophosphat
    • Kalzium und Phosphat
  7. Der remineralisierte Bereich eines Zahnschmelzes ist tatsächlich härter als vor einem Säureangriff.

    • Richtig
    • Falsch
  8. Welche Flächen demineralisieren nicht auf die gleiche Weise?

    • Zahnschmelz
    • Grübchen und Fissuren
    • Milchzähne
    • Keine der Antworten ist richtig. Alle Flächen sind auf die gleiche Weise betroffen.
  9. Eine Wurzeloberfläche kann tatsächlich nach der Remineralisierung eine höhere Konzentration an Mineral aufweisen als zuvor.

    • Richtig
    • Falsch
  10. Wenn die äußere Fläche bei koronaler oder Wurzelkaries intakt ist, kann die demineralisierte Fläche wieder remineralisieren.

    • Richtig
    • Falsch
  11. Von mehr als 1.000 Medikamenten, darunter verschreibungspflichtige gegen Bluthochdruck und Depressionen, ist bekannt, dass sie den Speichelfluss reduzieren (Hyposalivation).

    • Richtig
    • Falsch
  12. Obwohl es Hinweise darauf gibt, dass ein pathologisch verminderter Speichelfluss in Folge eines Sjögren-Syndroms oder einer Strahlenbehandlung des Kopfes oder Nackens oder einer Einnahme von Medikamenten, die Xerostomie verursachen, mit Karies assoziiert ist, gibt es keine Belege dafür, dass ein niedriger normaler Speichelfluss einen ähnlichen Effekt hat.

    • Richtig
    • Falsch
  13. Fluorid spielt eine wichtige Rolle bei der Remineralisierung, weil es

    • die Remineralisierung beschleunigt.
    • eine Demineralisierung an den Kristalloberflächen hemmt.
    • das Wachstum der Kristalle verstärkt.
    • die Umwandlung durch die Phasen der Mineralien verstärkt.
    • Alle Antworten sind richtig.
    • Keine der Antworten ist richtig.
  14. Duggal et al. verwendeten ein intraorales Modell beim Menschen, um die Häufigkeit des Kohlenhydratkonsumes und den Gebrauch nicht fluoridierter und fluoridierter Zahncreme zu untersuchen. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass es bei der Verwendung einer nicht fluoridierten Zahncreme und einem Kohlenhydratkonsum von mehr als 3-mal pro Tag zu einer signifikanten Demineralisierung kommt. Benutzten die Patienten eine fluoridierte Zahncreme, so fand die Demineralisierung insgesamt nur häufiger statt, wenn der Kohlenhydratkonsum nicht höher lag als _______________.

    • 3-mal pro Tag
    • 5-mal pro Tag
    • 10-mal pro Tag
    • 15-mal pro Tag
    • Mehr als 19-mal pro Tag
  15. Eine veröffentlichte Studie zum Thema digitale Radiographie berichtet über eine erhebliche Verbesserung der Genauigkeit der Kariesdiagnose bei gleichzeitiger Reduzierung in der Variabilität des Beurteilenden.

    • Richtig
    • Falsch
  16. Bei der evidenzbasierten Zahnmedizin wird:

    • ein strenges Verfahren eingehalten, dass nur für den Patienten entwickelt wurde.
    • ein Anwalt zu Rate gezogen.
    • die beste wissenschaftliche Evidenz (Evidenz, die in systematischen Reviews kritisch besprochen worden ist) mit der medizinischen Erfahrung und den Vorlieben des Patienten in Bezug auf die Behandlungsergebnisse vereint.
    • A und B
    • A und C
    • Alle Antworten sind richtig.
  17. Der "Cochrane Review" über fluoridierte Zahncreme, der eindeutige Hinweise dafür lieferte, dass diese Zahncreme Karies bei Kindern wirksam vorbeugt, umfasste mehr als:

    • 1.200 Kinder.
    • 7.600 Kinder.
    • 10.500 Kinder.
    • 43.000 Kinder.
    • 100.000 Kinder.
  18. In einem Review über Wurzelkaries sagt Leake, dass der Schweregrad von einer Läsion bis 50 Jahre, zwei Läsionen bis 70 Jahre bis knapp über ________ Läsionen bei 75-jährigen oder Älteren reicht.

    • Vier
    • Fünf
    • Drei
    • Sechs
  19. Der von Steinberg beschriebene Paradigmenwechsel von einem operativen Modell zu einem medizinischen Modell zur Karieskontrolle umfasst:

    • Bakterienkontrolle
    • Reduzierung des Risikos bei gefährdeten Patienten
    • Umkehr von aktiven Bereichen durch Remineralisierung
    • Kontrolle und Erhaltung
    • B und C
    • Alle Antworten sind richtig.
  20. Es gibt einige Hinweise darauf, dass der Einsatz von oberflächlichen Fluoriden oder fluoridhaltigen Bondingmitteln  bei der kieferorthopädischen Behandlung das Auftreten und den Schweregrad von weißen Schmelzflecken (White-Spot-Läsionen) vermindert. Es bestehen jedoch wenig Anhaltspunkte dafür, welche Methode oder Kombination von Methoden zur Anwendung des Fluorides die höchste Wirksamkeit aufweist.

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