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Review zur Initiative sanfte Mundpflege: Prof. Dr. med. dent. Fridus van der Weijden

01/08/2013

Prof. Dr. med. dent. Fridus van der Weijden


Dr. Fridus van der Weijden graduated in 1984 from the State University Dental School in Utrecht, the Netherlands, where he also received his training as a periodontist and was accredited by the Dutch Society of Periodontology in 1990. He defended his thesis entitled, 'The use of models and indices in plaque and gingivitis trials' in 1993 and received accreditation as a 'senior investigator' by the Netherlands Institute for Dental Sciences in 2000. In 2005 he received accreditation as an 'Implant-specialist' by the Dutch Society of Oral Implantology.

 

Since 1986 Fridus van der Weijden divides his time between the Clinic for Periodontology Utrecht and the Academic Centre for Dentistry Amsterdam. Furthermore he works on regular occasions as an implant dentist in a practice devoted to implantology in Drachten.

 

He is a frequent lecturer in postgraduate courses and the author of the book entitled, 'The Power of Ultrasonics' and the co-author and co-editor of the book 'Preventive Dentistry'. He has also authored and co-authored approximately 70 national and 150 international publications.

 

The Ivory Cross awarded him early 2009 with the Carl Witthaus Medal of honor for his work on prevention and propagation of oral health. Early 2010 he has been appointed a chair as professor at the University of Amsterdam with "Prevention and Therapy of periodontal infections" as main focus for his research. This chair has been an initiative of the Dutch Society of Periodontology.




INITIATIVE SANFTE MUNDPFLEGE
Reviewsammlung zu oszillierend-rotierenden elektrischen Zahnbürsten




Zusammenfassung einer aktuellen Meta-Analyse

EIN BLICK AUF ELEKTRISCHE ZAHNBÜRSTEN - VON DER SICHEREN SEITE


Die mechanische Plaque-Entfernung mit einer Zahnbürste nimmt eine Schlüsselstellung in der täglichen häuslichen Mundpflege ein. Hierzu müssen die mit den Borsten ausgeübten Scherkräfte die Haftkraft des Biofilms an der Oberfläche des Zahnhartgewebes überwinden. Somit ist Zähneputzen grundsätzlich ein abrasiver Prozess. Da elektrische Zahnbürsten nachweislich mehr Plaque als Handzahnbürsten entfernen1, taucht mitunter die Frage auf, ob sie genauso schonend wie Handzahnbürsten sind. Die Antwort lautet: ja, erwiesen durch die in systematischen Reviews zusammengefassten gesamten Belege, was auch die nachfolgend vorgestellte Meta-Analyse bestätigt1.



Einleitung


Mit wachsender Aufmerksamkeit wird der Wert der persönlichen Mundhygiene in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Menschen putzen ihre Zähne aus einer Vielzahl von Gründen: um sich frisch und zufrieden zu fühlen, um ein schönes Lächeln zu haben und um schlechten Atem und Krankheit zu vermeiden. Die Reinigung des Mundraums ist wichtig für die Erhaltung der Mundgesundheit, weil sie mikrobielle Plaque entfernt und vor derer Ansammlung an Zähnen und Gingiva schützt2. Dentale Plaque (Biofilm) enthält unter anderem bakterielle Kolonien, die kausale Faktoren für Karies und Parodontitis darstellen. Die Aufrechterhaltung einer effektiven Plaque-Kontrolle ist der Eckstein jedes Bestrebens, vor der Entwicklung von Parodontitis und Karies zu schützen und sie zu kontrollieren3.


Elektrische Zahnbürsten haben sich als wirksam und zuverlässig herausgestellt. In mehreren klinischen Experimenten mit unterschiedlichen klinischen Forschungsdesigns sind signifikante Reduktionen von Plaque und Gingivitis, im Vergleich zu Handzahnbürsten, beim Einsatz oszillierend-rotierender Elektrozahnbürsten beobachtet worden1,4.


Eine Serie systematischer Cochrane-Reviews hat durchgängig die Verwendung von Elektrozahnbürsten mit oszillierend-rotierender Bewegung unterstützt, sowohl im Vergleich zu Handzahnbürsten als auch anderen Elektrozahnbürsten-Designs. Die Schlussfolgerung des letzten systematischen Reviews, veröffentlicht von Yacoob et al.1 im Jahr 2011 und entstanden in Zusammenarbeit mit der anerkannten und glaubwürdigen Cochrane Oral Health Group, lautet: „Nur für oszillierend-rotierende Zahnbürsten besteht eine einheitliche Beweislage, aufgrund der sie gegenüber Handzahnbürsten als klinisch überlegen betrachtet werden und eine größere Reduktion von Plaque und Gingivitis bieten.“ Oszillierend-rotierende Elektrozahnbürsten haben einen runden Kopf, der Seitwärtsbewegungen ausführt, ein Drittelkreis in die eine Richtung, dann in die andere.


Diese Reviews betrachteten aber die Sicherheit der oszillierendrotierenden Zahnbürsten nur am Rande, denn sie fokussierten primär auf die Effektitvität oszillierend-rotierender Zahnbürsten. Daher bleibt die Frage, ob elektrische Bürsten mehr oder weniger sicher als manuelle Zahnbürsten sind. Zu untersuchen ist deshalb, ob möglicherweise die überlegene Reinigungsleistung auf Kosten einer größeren Gefährdung der Weich- und Hartgewebe erreicht werden könnte.


Wenn allerdings ein Patient gingivale Rezessionen zeigt, ist das immer das Resultat multipler Faktoren. So gibt es chemische, biologische und mechanische Ursachen, die in Erosionen, Attritionen und Abrasionen resultieren. Oft ist es auch die Kombination verschiedener solcher Faktoren, die zur oralen Gewebetraumatisierung führen kann. Deshalb ist es nicht einfach, zu bestimmen, ob eine beobachtete Rezession tatsächlich durch Zähneputzen induziert wurde5,6.


Ein internationales Forscherteam stellte sich daher kürzlich der Aufgabe, die Sicherheit elektrischer sowie manueller Zahnbürsten vergleichend und dabei so umfassend wie möglich zu untersuchen. Ziel dieses systematischen Reviews war es, auf Basis von in vivo und in vitro-Studien zu überprüfen, ob es Unterschiede zwischen oszillierend- rotierenden elektrischen Zahnbürsten und manuellen Zahnbürsten bezüglich der Sicherheit für orale Hart- und Weichgewebe gibt.


Die gesamte vorhandene Literatur wurde unter Verwendung verschiedener elektronischer Datenbanken nach Studien durchsucht, welche die Sicherheit von oszillierend-rotierenden Bürsten und manuellen Bürsten verglichen. Dabei wurden alle Studien außer denjenigen mit dem schwächsten Evidenzgrad miteinbezogen. Zwei Dekaden dentaler Literatur wurden durchsucht und 899 potenzielle Publikationen unter Verwendung der folgenden Datenbanken entdeckt: PubMed-MEDLINE, Cochrane-CENTRAL und EMBASE. Nach einem genau festgelegten Protokoll suchten zwei Reviewer in drei Datenbanken nach in vivo-/klinischen Studien und in vitro-/Laboruntersuchungen, die bis Mai 2010 erschienen waren. Sie führten dazu Handsuchen von Referenzlisten durch.


Ergebnisse


Insgesamt erfüllten 35 Studien die strengen Auswahlkriterien. Nachdem die relevanten Daten herausgearbeitet waren, gruppierten die Autoren die Studien nach dem Forschungsdesign und den untersuchten Parametern [(1) Studien zur Sicherheit als primäres Ergebnis, (2) Studien zur Sicherheit als sekundäres Ergebnis, (3) Studien mit Surrogatparametern zur Bewertung der Sicherheit und (4) in vitro- Studien]. Aus jeder dieser vier Gruppen wurden Daten im Hinblick auf eine statistische Analyse gewonnen, wobei versucht wurde, eine Meta-Analyse durchzuführen. Dies war allerdings aufgrund der Heterogenität der verfügbaren Daten nicht in allen Fällen möglich.


Auf Basis der kategorisierten Gruppen und der erhaltenen Parameter wurden die erhobenen Daten so geordnet, dass vier Analysen in Bezug auf elektrisches Zähneputzen durchgeführt werden konnten:


  1. gingivale Rezession;
  2. gingivale Abrasion und Putzdruck;
  3. unerwünschte Ereignisse;
  4. Laborstudien zu Dentin- und Schmelzverlust.

Bei Betrachtung der resultierenden gingivalen Rezession verglichen zwei klinische Untersuchungen mit 263 Probanden die oszillierendrotierenden elektrischen Zahnbürsten mit manuellen Zahnbürsten über sechs Monate. Die Ausgangsdaten (baseline) und die Endaten wurden in einer Meta-Analyse zusammengefasst. Es konnten keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Hand- und elektrischer Zahnbürste festgestellt werden.


Fünf klinische Untersuchungen bewerteten gingivale Abrasion und Putzdruck. Auch wenn die Anzahl der Abrasionen nach Behandlung anstieg, ergab sich kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen der Handzahnbürste und der Elektrozahnbürste. Der aufgewendete Putzdruck der Handzahnbürsten war statistisch signifikant größer. In insgesamt 24 klinischen Studien wurden unerwünschte Ereignisse oder subjektive Beschreibungen von Hart- beziehungsweise Weichgewebetraumata dokumentiert; inhaltlich glichen sie sich. Nur eine der vier Laborstudien zu Dentin- und Schmelzverlust (148 Proben) beobachtete mehr Schmelzverlust durch oszillierendrotierende Zahnbürsten und dies nur im Fall von bereits durch Säure aufgeweichtem Zahnschmelz.


Die anderen drei Studien konstatierten minimalen Verlust von unbehandeltem Dentin sowohl bei oszillierend-rotierenden elektrischen Zahnbürsten als auch bei Handzahnbürsten.


Der entsprechend justierte Druck-Sensor elektrischer Zahnbürsten schützt den Patienten davor, einen zu hohen Putzdruck auszuüben, indem er bei Überschreiten des Grenzwerts einen automatischen Stopp der Pulsationsbewegungen und eine Verminderung der Rotationsbewegungen auslöst. Darüber hinaus weist ein akustisches und/oder visuelles Signal (z. B. rot aufleuchtender Ring bei Oral-B Professional Care-Elektrozahnbürsten und bei der Oral-B Triumph) den Patienen auf seine Grenzwertüberschreitung hin. Dies macht die Anwendung von elektrischen Zahnbürsten auch für Implantatträger besonders sinnvoll.


Diskussion


Es besteht kein Zweifel, dass elektrische Zahnbürsten mehr Plaque entfernen als Handzahnbürsten, wobei oszillierend-rotierende Modelle als State-of-the-art gelten1,4. Sämtliche Ergebnisse des präsentierten systematischen Reviews zeigen, dass oszillierend-rotierende Zahnbürsten sicher in der Anwendung sind. Dieses Resultat gilt sowohl für Weich- wie für Hartgewebe.


Dies ist der erste Review, der die Sicherheit für Weich- und Hartgewebe bei Verwendung von oszillierend-rotierenden Zahnbürsten bewertet. Die Analysen erfolgten in Hinblick auf das Risiko der Voreingenommenheit unter sorgfältiger Überprüfung der Qualität der Originalstudien. In keiner der eingeschlossenen Studien wurden die verwendeten Produkte verblindet; dies wäre aufgrund der offensichtlichen Unterschiede zwischen elektrischen und manuellen Zahnbürsten unmöglich gewesen.


Als mögliche Variablen zur Messung der Sicherheit von Mundpflegeinstrumenten kommen Rezession, Weichgewebetrauma, Hartgewebeabrasion, Sensibilitäten, Patienten-Äußerungen und auch der Komfort beim Gebrauch in Betracht. Allerdings wurden nur zwei dieser Variablen von den zugrundeliegenden Studien untersucht: Rezession und gingivale Abrasion. Die Mehrheit der Studien betrachtete die Sicherheit als sekundären Parameter. So wurde in der Regel allenfalls anekdotisch und selten von unerwünschten Vorfällen berichtet. Außerdem waren die Untersuchungen nur von kurzer Dauer, häufig nicht länger als sechs Monate. Neben der Rezession wurden auch Hartgewebeeffekte untersucht, allerdings primär durch Laborstudien.


Der aufgewendete Putzdruck wurde stellvertretend als Parameter für Sicherheit bewertet. Jedoch – selbst in Anbetracht der Limitierungen der Studien, welche in die Analyse der Autoren einbezogen wurden – kann folgende Aussage getroffen werden: Wenn sich herausstellt, dass ein Patient Schwierigkeiten mit der Kontrolle des ausgeübten Andrucks hat, so kann eine elektrische Zahnbürste mit Andruckkontrolle einen zusätzlichen Vorteil bieten.


Das hier vorgestellte Ergebnis steht in Einklang mit den Beobachtungen von Robinson et al., 20054, 20115. Beide Reviews unterstützen die Sicherheit der oszillierend-rotierenden elektrischen Zahnbürsten. Gegenwärtig gibt es keine systematischen Reviews zu anderen Elektrozahnbürsten.


Implikationen für die Praxis:


  • Elektrische Zahnbürsten gehören in der westlichen Gesellschaft zu den von Prophylaxe-Experten meistempfohlenen Mundpflegeprodukten. Ein gründlicher Review der hierzu existierenden Literatur ist essenziell, um die Sicherheit dieser Produkte zu bestätigen.
  • ƒƒ Übereinstimmend haben frühere systematische Reviews den Gebrauch von oszillierend-rotierenden elektrischen Zahnbürsten für eine effektive Plaque-Entfernung unterstützt. Auch hier ist ein gründlicher Review der diesbezüglich existierenden Literatur essenziell, um die Sicherheit dieser Instrumente zu bestätigen.
  • Der systematische Review zur Sicherheit fand keinerlei Hinweise, dass solche Zahnbürsten das orale Hart- oder Weichgewebe beschädigen.
  • ƒBei Gebrauch nach Instruktion scheinen oszillierend-rotierende elektrische Zahnbürsten das Hart- oder Weichgewebe der Mundhöhle nicht mehr als manuelles Zähneputzen zu beanspruchen. Prophylaxe-Experten können deshalb ihren Patienten weiterhin die Anwendung dieser Elektrozahnbürsten-Technologie empfehlen.

SCHLUSSFOLGERUNG FÜR PROPHYLAXE-PROFESSIONALS


Neben der erwiesenen Effektivität der elektrischen Zahnbürsten legt der vorangegangene systematische Review nahe, dass oszillierend-rotierende elektrische Zahnbürsten im Vergleich zu Handzahnbürsten im Allgemeinen genauso wenig schädlich für Weich- oder Hartgewebe sind. Die Autoren schlagen weitere Forschungen zu diesem Untersuchungsgegenstand vor, weil sie eine weitgehende Heterogenität unter den heute verfügbaren Studien feststellten.


AutorInnen


Prof. Dr. med. dent. Fridus van der Weijden & Dagmar Else Slot
Department of Periodontology, Academic Centre for Dentistry
Amsterdam (ACTA), University of Amsterdam and VU University
Amsterdam, Amsterdam, The Netherlands
E-Mail: ga.vd.weijden@acta.nl


Literaturquellen


1 Yacoob M, Deacon SA, Deery C, Glenny M, Walmsley AD, Worthington H, Robinson PG: Manual vs powered toothbrushes for oral health: Updated Cochrane Review. Abstract #106, British Society for Oral and Dental Research, Sheffield, England (September 2011).
2 Choo A, Delac DM, Messer LB: Oral hygiene measures and promotion: review and considerations. Aust Dent J 46, 166–173 (2001).
3 van der Weijden F and Slot DE: Oral hygiene in the prevention of periodontal diseases: the evidence. Periodontology 2000(55), 104-123 (2011).
4 Robinson PG, Deacon SA, Deery C, Heanue M, Walmsley AD, Worthington HV, Glenny AM, Shaw WC: Manual versus powered toothbrushing for oral health. The Cochrane Database of Systematic Reviews Issue 2. Art. No.: CD002281.pub2 (2005).
5 Robinson PG: The safety of oscillating-rotating powered toothbrushes. Evidence-Based Dentistry 12, 69 (2011). doi:10.1038/sj.ebd.6400804
6 Rajapakse PS, McCracken GI, Gwynnett E, Steen ND, Guentsch A, Heasman PA: Does tooth brushing influence the development and progression of non-inflammatory gingival recession? A systematic review. J Clin Periodontol 34, 1046-1061 (2007).
7 van der Weijden FA, Campbell SL, Dörfer CE, Gonzalez-Cabezas C, Slot DE: Safety of oscillating-rotating powered brushes compared to manual toothbrushes: a systematic review. J Periodontol 82, 5-24 (2011).


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